{"id":1292,"date":"2015-01-06T00:10:07","date_gmt":"2015-01-05T22:10:07","guid":{"rendered":"https:\/\/ernst.hamberger.net\/archive\/galerieschlosspuchheim\/?p=1292"},"modified":"2022-12-17T18:11:02","modified_gmt":"2022-12-17T16:11:02","slug":"ausstellungen-1998","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ernst.hamberger.net\/archive\/galerieschlosspuchheim\/ausstellungen-1998\/","title":{"rendered":"Ausstellungen 1998"},"content":{"rendered":"<p><strong>Herwig Zens\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"250\" height=\"188\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-1294\" src=\"https:\/\/ernst.hamberger.net\/archive\/galerieschlosspuchheim\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/csm_Zens_Herwig_0079_b193b10b6f-250x188.jpg\" alt=\"csm_Zens_Herwig_0079_b193b10b6f\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"250\" height=\"188\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-1293\" src=\"https:\/\/ernst.hamberger.net\/archive\/galerieschlosspuchheim\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/csm_Zens_Danubiana_009_26ed28c67d-250x188.jpg\" alt=\"csm_Zens_Danubiana_009_26ed28c67d\" srcset=\"https:\/\/ernst.hamberger.net\/archive\/galerieschlosspuchheim\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/csm_Zens_Danubiana_009_26ed28c67d-250x188.jpg 250w, https:\/\/ernst.hamberger.net\/archive\/galerieschlosspuchheim\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/csm_Zens_Danubiana_009_26ed28c67d-540x405.jpg 540w, https:\/\/ernst.hamberger.net\/archive\/galerieschlosspuchheim\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/csm_Zens_Danubiana_009_26ed28c67d.jpg 555w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\u00a0<a href=\"https:\/\/ernst.hamberger.net\/archive\/galerieschlosspuchheim\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/45Zens.jpg\" data-rel=\"lightbox-image-0\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"\" title=\"\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"250\" height=\"188\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-1688\" src=\"https:\/\/ernst.hamberger.net\/archive\/galerieschlosspuchheim\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/45Zens-250x188.jpg\" alt=\"45Zens\" \/><\/a><\/p>\n<p>30.J\u00e4nner \u00a0bis \u00a022.Februar \u00a01998<\/p>\n<p>Einf\u00fchrung zu den Bilder durch den K\u00fcnstler<\/p>\n<p>Herwig Zens begann 1961 sein Studium an der Akademie der bildenden K\u00fcnste in Wien. Schon 1962 besuchte er auch die &#8222;Schule des Sehens&#8220; von Oskar Kokoschka inSalzburg. 1965 wurde Zens der F\u00fcgerpreis verliehen, dem in den folgenden Jahrzehnten noch viele weitere Preise folgen sollten. Im selben Jahr reiste er nach Spanien und begann die Arbeit an seiner Diplomarbeit \u00fcber die \u201ePinturas Negras\u201c von Francisco de Goya, der eine tiefe Faszination auf ihn aus\u00fcbte. 1966 absolvierte Zens die Lehramtspr\u00fcfung f\u00fcr Bildnerische Erziehung, Geschichte und Werkerziehung, ein Jahr sp\u00e4ter schloss er seine Ausbildung mit einem Diplom der Malerei bei Prof. Elsner ab.<\/p>\n<p>Nach seinem Studium stieg Zens in den Schulbetrieb ein, wobei er als leidenschaftlicher P\u00e4dagoge an einigen Wiener Gymnasien t\u00e4tig war. In dieser Zeit entstand unter anderem das Filmprojekt \u201eBeethoven im Rucksack\u201c, bei dem auch der sp\u00e4tere Kabarettist Thomas Maurer als Sch\u00fcler mitwirkte. Dieser Film markiert den Beginn der Zusammenarbeit mit dem Filmemacher Herbert Link, der zahlreiche Filme \u00fcber Herwig Zens und sein Werk gestaltet hat.<\/p>\n<p>Neben der p\u00e4dagogischen T\u00e4tigkeit widmete sich Zens auch intensiv seinem k\u00fcnstlerischen Werk. 1984 begann er seine Goya-Projektionen, Variationen \u00fcber die \u201ePinturas Negras\u201c, die 1993 abgeschlossen wurden. Am 9. November 1977 notierte Zens erstmals etwas in seinem \u201eradierten Tagebuch\u201c. Auf Kupferplatten im Format 5x40cm h\u00e4lt er seit damals Tag f\u00fcr Tag in unterschiedlichen Radiertechniken fest, was ihn bewegt. 1995 wurde das Tagebuch erstmals in einem St\u00fcck gedruckt und auf der <i>Art multiple<\/i> in D\u00fcsseldorf gezeigt \u2013 als damals l\u00e4ngste Radierung der Welt. 2006 wurde das Tagebuch erneut zu Papier gebracht \u2013 auf einer L\u00e4nge von ca. 40 Metern.<\/p>\n<p>In seinem Werk setzt sich Zens intensiv mit dem Tod auseinander, unter anderem in den Gro\u00dfprojekten \u201eBasler Totentanz\u201c, den Kreuzwegstationen im Hospiz in Jerusalem und der Gestaltung der Aufbahrungshalle in Brunn am Gebirge. Au\u00dferdem widmet sich Zens immer wieder der griechischen Mythologie, dem Werk von Francisco de Goya undSpanien.<\/p>\n<p>1987 wurde Herwig Zens als Professor an die Akademie der bildenden K\u00fcnste in Wien berufen, wo er schon seit 1975 einen Lehrauftrag hatte. Bis 2006 war er als Vorstand des Institutes f\u00fcr das k\u00fcnstlerische Lehramt t\u00e4tig.<\/p>\n<p>Zens schuf bislang \u00fcber tausend Zeichnungen, Radierungen, \u00d6lbilder und druckgraphische Werke, die er in \u00fcber 100 Einzelausstellungen in Europa und den USA pr\u00e4sentierte. 2011 wurde ihm das \u00d6sterreichische Ehrenkreuz f\u00fcr Wissenschaft und Kunst verliehen. Herwig Zens lebt und arbeitet in Wien.<br \/>wikipedia.org\/wiki\/Herwig_Zens<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong>Georg Stifter<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ernst.hamberger.net\/archive\/galerieschlosspuchheim\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/b301c62dd7.jpg\" data-rel=\"lightbox-image-1\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"\" title=\"\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"250\" height=\"188\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-1313\" src=\"https:\/\/ernst.hamberger.net\/archive\/galerieschlosspuchheim\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/b301c62dd7-250x188.jpg\" alt=\"b301c62dd7\" \/><\/a>\u00a0\u00a0<a href=\"https:\/\/ernst.hamberger.net\/archive\/galerieschlosspuchheim\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/46stifter.jpg\" data-rel=\"lightbox-image-2\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"\" title=\"\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"250\" height=\"188\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-1689\" src=\"https:\/\/ernst.hamberger.net\/archive\/galerieschlosspuchheim\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/46stifter-250x188.jpg\" alt=\"46stifter\" \/><\/a><\/p>\n<p class=\"bodytext\">1940 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0\u00a0in Linz geboren<br \/>1961-67 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0Studium an der Akademie der bildenden K\u00fcnste Wien.<br \/>1967 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0\u00a0Diplom als Graphiker und Maler,\u00a0Lehramt f\u00fcr Bildnerische Erziehung, Werkerziehung, Geschichte.<br \/>1970 \u2013 2000 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0Lehrerbildner an der P\u00e4dagogischen Akademie des Bundes in Linz.<br \/>Seit 1994 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0Freischaffender K\u00fcnstler, Atelier in Linz \/Urfahr<br \/>2004 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0Er\u00f6ffnung der eigenen Galerie &#8222;art &amp; projects&#8220; in Linz \/ Graben 12<br \/>Seit 2005 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Dozent an der Malakademie Geras<br \/>Seit 2008 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Dozent an der Kunstfabrik Wien<br \/>Seit 2011 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Dozent an der Kunstakademie Bad Reichenhall (Deutschland)<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Lebt und arbeitet in Linz<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Mag. Georg Stifter stammt aus einer K\u00fcnstlerfamilie. Sein Vater, Alfred Stifter, war ein bekannter\u00a0Maler und Kunstp\u00e4dagoge. Entsprechend wurde Georg Stifters Talent von seinem Vater erkannt und\u00a0fr\u00fch gef\u00f6rdert. Der K\u00fcnstler besch\u00e4ftigt sich in seinen Arbeiten vorwiegend mit den Menschen und\u00a0der Natur und deren Wechselwirkungen. Er verwendet in seinen Arbeiten Fundst\u00fccke und Materialien\u00a0aus der Natur, die er auf sensible Art in seine Werke einbindet. Neben Stein, Holz und Eisen finden\u00a0auch Papier, Stoff, Leinw\u00e4nde und diverse Arten der Farbgebung Verwendung.\u00a0Neben der k\u00fcnstlerischen T\u00e4tigkeit mit zahlreichen Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen<\/p>\n<p class=\"AbsatzNachText18\">In- und Ausland widmete sich Georg Stifter fr\u00fch der Kunsterziehung von Kindern, Jugendlichen und\u00a0Erwachsenen und erarbeitete im Laufe der Jahre\u00a0erkenntnistheoretische Versuchsreihen sowie\u00a0Programme zu reflexivem Selbststudium.<\/p>\n<hr \/>\n<p class=\"AbsatzNachText18\"><strong><a href=\"https:\/\/ernst.hamberger.net\/archive\/galerieschlosspuchheim\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/47Textil.jpg\" data-rel=\"lightbox-image-3\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"\" title=\"\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"250\" height=\"188\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-1690\" src=\"https:\/\/ernst.hamberger.net\/archive\/galerieschlosspuchheim\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/47Textil-250x188.jpg\" alt=\"47Textil\" \/><\/a><\/strong><\/p>\n<p class=\"AbsatzNachText18\"><strong>Textile Kunst<\/strong><\/p>\n<p>\u00a0Anna Goldgruber &#8211; Beate Goyer &#8211; Susanne Heindl &#8211; Dora Kar\u00e1csonyi.Brenner- Siegrid Kirchmayer &#8211; Andrea Kohl-Inge Kracht &#8211; Rosemarie Sch\u00fctze<\/p>\n<p>5. Juni bis 28. Juni 1998<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<hr \/>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/ernst.hamberger.net\/archive\/galerieschlosspuchheim\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/48Fest.jpg\" data-rel=\"lightbox-image-4\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"\" title=\"\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"250\" height=\"188\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-1691\" src=\"https:\/\/ernst.hamberger.net\/archive\/galerieschlosspuchheim\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/48Fest-250x188.jpg\" alt=\"48Fest\" \/><\/a><\/strong><\/p>\n<p><strong>Fest der Sinne\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>27. 6. 1998<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong>Herbert Friedl<\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"250\" height=\"188\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-1295\" src=\"https:\/\/ernst.hamberger.net\/archive\/galerieschlosspuchheim\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/4904084_web-250x188.jpg\" alt=\"4904084_web\" \/> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"250\" height=\"188\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-1296\" src=\"https:\/\/ernst.hamberger.net\/archive\/galerieschlosspuchheim\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/FaktenFragmente_icon-250x188.jpg\" alt=\"FaktenFragmente_icon\" \/>\u00a0\u00a0<a href=\"https:\/\/ernst.hamberger.net\/archive\/galerieschlosspuchheim\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/50Friedl.jpg\" data-rel=\"lightbox-image-5\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"\" title=\"\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"250\" height=\"188\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-1692\" src=\"https:\/\/ernst.hamberger.net\/archive\/galerieschlosspuchheim\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/50Friedl-250x188.jpg\" alt=\"50Friedl\" \/><\/a><\/p>\n<p>Holzschnitte 1990\/98<br \/>Radierungen aus den Achtzigerjahren<\/p>\n<p>Zur Ausstellung spricht Univ.Prof. Dr. Gottfried Bachl, Salzburg<\/p>\n<p>21. November \u00a0bis \u00a013.Dezember 1998<\/p>\n<p>Geboren in Unterweitersdorf (M\u00fchlviertel), stammt aus einer Arbeiterfamilie b\u00e4uerlicher Herkunft. Nach Abschluss einer Handwerkslehre Absolvierung der HTBL \/ Abteilung Grafik-Design, Linz. Nebenberuflich Gasth\u00f6rer an der Hochschule f\u00fcr k\u00fcnstlerische und industrielle Gestaltung in Linz. Mehrere Teilnahmen an internationalen K\u00fcnstlersymposien und Sommerakademien.<br \/>\u2013<br \/>Seit 1978 freischaffend t\u00e4tig (Grafik, Malerei, Objekt- und Raumgestaltung). Friedl lebt und arbeitet in Pregarten und Linz. Ende der 70er Jahre Hinwendung zur Druckgrafik (Radierung und Holzschnitt), die einen Schwerpunkt in seinem Schaffen einnimmt. Sein Engagement f\u00fcr die W\u00fcrde des Menschen hat ihn auf die bedr\u00fcckende N\u00e4he des ehemaligen KZ-Lagers Mauthausen und die Geschehnisse in demselben bildnerisch reagieren lassen. In mehreren grafischen Zyklen hat er versucht auf existentielle Fragen unseres Daseins zu antworten.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong>HERMANN \u00a0NITSCH \u00a0&#8211; \u00a0leider NEIN \u00a0&#8211; \u00a0abgesagt !<\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"250\" height=\"188\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-1630\" src=\"https:\/\/ernst.hamberger.net\/archive\/galerieschlosspuchheim\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/bendel-nitsch-250x188.jpg\" alt=\"bendel-nitsch\" \/>\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0<\/p>\n<p>NEUES VOM TAGE<\/p>\n<p>DA HILFT KEIN ZORN.<br \/>DA HILFT KEIN SPOTT.<br \/>DA HILFT KEIN WEINEN,<br \/>HILFT KEIN BETEN.<br \/>DIE NACHRICHT STIMMT.<\/p>\n<p>DIE GALERIE GIBT&#8217;S WEITERHIN !<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-style-default\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"701\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/ernst.hamberger.net\/archive\/galerieschlosspuchheim\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/572C297A-3703-4210-B2EA-15460DB250A6-701x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6775\" srcset=\"https:\/\/ernst.hamberger.net\/archive\/galerieschlosspuchheim\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/572C297A-3703-4210-B2EA-15460DB250A6-701x1024.jpeg 701w, https:\/\/ernst.hamberger.net\/archive\/galerieschlosspuchheim\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/572C297A-3703-4210-B2EA-15460DB250A6-277x405.jpeg 277w, https:\/\/ernst.hamberger.net\/archive\/galerieschlosspuchheim\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/572C297A-3703-4210-B2EA-15460DB250A6.jpeg 719w\" sizes=\"auto, (max-width: 701px) 100vw, 701px\" \/><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Herwig Zens\u00a0 \u00a0 30.J\u00e4nner \u00a0bis \u00a022.Februar \u00a01998 Einf\u00fchrung zu den Bilder durch den K\u00fcnstler Herwig Zens begann 1961 sein Studium an der Akademie der bildenden K\u00fcnste in Wien. 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